Kategorie: S&N Portfolio
3. BARS-Usergroup-Treffen
Autor: Thomas Köhler veröffentlicht am 06.10.2011In den Räumen der S&N AG in Paderborn fand heute das dritte BARS-Usergroup-Treffen statt.
Zahlreiche Vertreter deutscher und österreichischer Kreditinstitute und Leasinggesellschaften nutzen die Gelegenheit, um wieder gemeinsam unterschiedlichste Themen rund um das Bilanz- und Reportingsystem BARS zu besprechen.
Vielfältige Präsentationen von projektgetriebenen Weiterentwicklungen der kundenspezifischen BARS-Ausprägungen lieferten den roten Faden durch den Tag.
Insbesondere aber die Gespräche aus der Praxis, der gemeinsame Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern und die Betrachtung der weiteren Roadmap für das Produkt BARS bildeten den primären Fokus der Veranstaltung.
Herzlichen Dank an alle Beteiligte...
BDL Forum Mittelstand und KWG Light – Die Geister, die ich rief..
Autor: Sarah Midderhoff veröffentlicht am 14.06.2010Die mittelständischen Leasinggesellschaften trafen sich am Mittwoch, dem 9.6. im Rahmen des Forums Mittelstand in Essen. Das Treffen wurde organisiert vom Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen. Kernthema der Veranstaltung war die Berechnung der Risikotragfähigkeits-Werte - initiiert durch die Umsetzung der KWG-Ausweitung auf Leasinggesellschaften und deren Folgen.
Insbesondere kleinere Gesellschaften treffen die Anforderungen hart. Viele der großen Player im Markt sind in wesentlich geringerem Maße betroffen. Diese Institute sind häufig bankverbunden und erfüllen daher bereits aufgrund von Konzernrichtlinien das KWG. Die kleinen Gesellschaften stehen vor einem fast nicht zu bewältigenden Kraftakt. Sowohl personell als auch finanziell fehlt es an Ressourcen für eine zeitnahe Umsetzung.
Die Ausweitung des KWG bringt jedoch nicht nur Nachteile für die Branche. So entfällt mit der Ausweitung auch die Problematik der Doppelbesteuerung und entlastet damit die Branche. Dieser Vorteil kommt jedoch vor allem bei großen Gesellschaften zum tragen. Bei den Kleinen übersteigen die notwendigen Investitionen die Steuerersparnis bisher noch bei weitem, so die einhellige Meinung in den Diskussionen auf dem Event.
Der BDL bemüht sich, zusammen mit Partnern, praktikable und finanzierbare Lösungen für mittelständische Leasingunternehmen zu entwickeln.
Mehr Infos unter http://www.s-und-n.de/index.php?id=438&L=0
Führungskultur in Krisenzeiten
Autor: Sarah Midderhoff veröffentlicht am 16.07.2009Link: http://www.s-und-n.de/index.php?id=415
Das wichtigste Kapital der IT-Branche sind ihre Mitarbeiter, die ihre Ideen, Engagement und Zeit dem Unternehmen und damit den Kunden widmen und dies häufig seit vielen Jahren. Wichtiges Element bei der Bündelung der Mitarbeiterkompetenzen zu einem wertschöpfenden Produkt oder Projekt sind die Manager eines Unternehmens. Führungskräfte müssen heute mehr sein als nur reine Entscheider, sie müssen als Motivatoren fungieren, die agile Strategien mit Hilfe von Kommunikations- und Beteiligungskompetenz vermitteln und die Mitarbeiter „mitreißen“. Krisenlethargie, Panikmache oder Aktionismus sind fehl am Platze und verunsichern viele Mitarbeiter anstatt sie zu Höchstleistungen zu motivieren.
Aktive Einbeziehung der Mitarbeitermeinung ist Teil der S&N Kultur. Angefangen bei Informationsveranstaltungen zu Firmenstrategie und wirtschaftlicher Lage, über professionelle Mitarbeiterbefragung bis hin zu Führungskräfteschulungen für das mittlere Management und wichtige Schlüsselpersonen im Unternehmen. Die Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.V. hat die Mitarbeiter der S&N AG befragt und dem Unternehmen drei Sterne für partnerschaftliche Unternehmenskultur verliehen.
Das Engagement der Mitarbeiter zeigt sich durch „Freitagsveranstaltungen“ in denen Kollegen interessante Themen vorstellen und Wissen aktiv vermitteln. Darüber hinaus wurde eine Innovationsdatenbank für die vielfältigen Vorschläge und Verbesserungen eingeführt. Diese Instrumente werden aktiv gesteuert und gehören zu unserer Kultur, wie unsere Hausmesse. Diese dient insbesondere dazu wichtige Projekte dem gesamten Unternehmen vorzustellen und als Best-Practise von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren.
Sagen auch Sie uns Ihre Meinung, damit wir unsere Produkte und Dienstleistungen noch besser auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen anpassen können und wir gemeinsam die aktuelle Marktlage Chance nutzen.
S&N Support - Wir öffnen, bevor Sie klingeln
Autor: Jürgen Kaul veröffentlicht am 10.04.2009Ein großer Mobilfunkanbieter wirbt derzeit damit, seine Roboter in den Ruhestand geschickt zu haben. Man werde dort nun von menschlichen Gesprächspartnern beraten, heißt es.
Wenn dies bereits als Qualitätsmerkmal für eine Dienstleistung gilt, deren Bedeutung durch Globalisierung und Technisierung unserer Welt in besonderem Maße zunimmt, so laufen hier offenbar Kundenerwartung und Realität auseinander.
So lässt sich beispielsweise nicht jede Supportanfrage im Rahmen eines einzelnen Gesprächs klären. Jeder Ratsuchende erwartet für das Zweitgespräch einen Support, der "im Bilde" ist; der mit dieser Anfrage vertraut ist. Ein Wunsch der typischerweise unerfüllt bleibt.
Als weiteres Manko vieler Hotlines fällt die eingeschränkte Fachkenntnis der Berater auf, die sich zumeist auf die Navigation durch FAQ-Leitfäden beschränkt. Dies ist natürlich durch das Outsourcing dieses Services an Callcenter kaum vermeidbar.
Unser Anspruch an Support ist ein anderer.
Beim S&N Support wird jeder Kunde in seinem Anliegen persönlich und individuell beraten: nahtlos über den gesamten Vorgang.
Das Supportteam besteht ohne Ausnahme aus qualifizierten IT-Fachleuten, die zudem kundenspezifisch geschult werden. So steht dem Kunden ein Serviceteam zur Verfügung das sowohl mit seinem technischen wie auch geschäftlichen Kontext vertraut ist.
Unsere Ambitionen gehen aber noch viel weiter. Je nach Bedarf werden individuelle SLA-Vereinbarungen und Servicelevel zu maßgeschneiderten Paketen geschnürt.
Wir bieten Ihnen alle Sicherheiten beim Betrieb Ihrer geschäftskritischen Prozesse und Systeme. Durch den Einsatz bewährter Werkzeuge und Monitoringkonzepte erkennen und beheben wir Störungen unmittelbar und minimieren dadurch deren Auswirkungen:
wir öffnen, bevor Sie klingeln!
Projektmethodiken in der Praxis
Autor: Thomas Köhler veröffentlicht am 13.02.2009Für die Umsetzung eines Projekte ist der Einsatz eines definierten Vorgehensmodells hilfreich. Dieses definiert Regeln und Leitlinien für die Begleitung der Wertschöpfungskette von der Projektinitialisierung bis zum Produktionseinsatz. Im Rahmen des Projektprozesses müssen unterschiedlichste interne und externe Einflussfaktoren Berücksichtigung finden - sprich es muss offen sein für die Integration von Erfahrungen und Erkenntnisse.
Neben den traditionellen Methodiken wie z.B. Wasserfall-Modell, RUP/UML wurden in der letzten Zeit des öfteren agile Methoden empfohlen und verwendet. Diese werden häufig als mögliche Gegenkonzepte zum klassischen SW-Engineering verstanden. Aber gerade die agilen Methodiken definieren das systematische Vorgehen im Umgang mit den Kernaufgaben der Projektmethodik: regelmäßige Retrospektiven, fortlaufende Integration und hohe Flexibilität im Verlauf des Projektprozesses. Insofern sind agile Methodiken weniger ein Gegenkonzept zum klassischen SW-Enginieering, sondern eher dessen konsequente Weiterentwicklung - sie sind aus der Praxis entstanden.
Bei der Auswahl der geeigneten Methodik sollte deshalb die Art des Projektes und dessen Umfeld im Vordergrund stehen. Aber egal welche Methodik zum Einsatz kommt: das Spannungsfeld aus Budget / Zeit / Lösung bleibt die große Herausforderung für den Projektmanager...
